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AKTUELLES

17.10.2018

SMV nimmt ihre Arbeit auf

Bevor die Schülermitverantwortung (SMV) der Beruflichen Schule Riedlingen ihre Arbeit beginnen kann, müssen zuallererst die Klassensprecher der jeweiligen Klassen gewählt werden. Da dies erfahrungsgemäß die ersten Wochen in Anspruch nimmt, fand die Auftaktveranstaltung der SMV nun in der vierten Schulwoche statt. Solch eine Auftaktverantstaltung wird über den ganzen Schultag geplant, so dass sich die Klassensprecher kennenlernen können und auch Zeit haben, sich in verschiedenen Teams oder Projektgruppen Gedanken zu den Aktivitäten im Schuljahr zu machen. Nachdem die Klassensprecher einander bekannt gemacht wurden, fand eine Einführung in die Arbeit der Schülermitverantwortung durch die Verbindungslehrer Nicolai Winter und Nikolai Thömmes statt. Dabei wurde erörtert, welche Rechte man als Klassensprecher und Mitglied der SMV hat, aber auch welche Pflichten daraus resultieren. Anschließend wurden Ideen zu möglichen Projekten im Schuljahr 2018/19 gesammelt – daraus ergaben sich dann auch die Projektgruppen, die im Anschluss daran ihre Projektverantwortlichen bestimmten. Die restliche Organisation der Aktivitäten im laufenden Jahr verbleibt dann bei den jeweiligen Projektgruppen, die selbstverantwortlich ein Event wie das schon traditionelle Fußballturnier auf die Beine stellen. Weiterhin ist geplant, sogenannte Aktionstage durchzuführen, wie beispielsweise der Kuchenverkauf in den Pausen, Valentinskartenaktion im Februar oder auch eine Fasnetsverkleidungswoche. Des Weiteren wollen die Schüler das Schulhaus aufpeppen – mit Malwettbewerben oder Plastizieren mit Ton. Ein großes und durchaus wichtiges Projekt, das die Klassensprecher angestoßen haben, ist die Teilnahme an dem bundesweiten Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (https://m.schule-ohne-rassismus.org/startseite/). Hierbei geht es darum, dass Diskriminierung schon im Ansatz beendet und deutliche Akzente und Zeichen gegen Rassismus und Intoleranz gesetzt werden sollen. So wird am Anfang von mindestens 70% der an der Schule arbeitenden Menschen eine Selbstverpflichtung unterschrieben, die folgende drei Punkte beinhaltet:

  • Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe meiner Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.
  • Wenn an meiner Schule Gewalt oder diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, uns zukünftig zu
  • Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule einmal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

Die Aufnahme in das Courage-Netzwerk ist also nicht als Preis für schon geleistete Arbeit zu sehen, sondern als jahrelange Aufgabe, an der Vermeidung von Diskriminierung und Rassismus jedweder Art zu arbeiten. Die neu gewählten Schülersprecher Maximilian Witwer, schon erfahren in dieser Aufgabe, da er diese schon letztes Jahr mit Erfolg bestritten hat, Alexandra Wulfert (Kaufmännisches Berufskolleg II) und Demir Schepanski (Zweijährige Berufsfachschule Hauswirtschaft) werden die Klassensprecher bei der Durchführung der Projekte tatkräftig unterstützen.

(Mg)

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